Der „Thermalschatz“ des schattigen Wäldchens von Gyomaendrőd
Auf dem mit Blumen und Sträuchern bepflanzten Campingplatz stehen den Besuchern, die sich gerne in der Natur aufhalten, Bungalows und Wohnwagen zur Verfügung.

Der „Pepi Garten“ – der „Wundergarten” am Ufer der Körös
Der älteste und wertvollste unter den fünf Holzgewächs-Sammlungen ist der romantische Landschaftsgarten mit einer wunderschönen räumlichen Harmonie, der nach dem Grafen Bolza als „Pepi-Garten“ benannt wurde und landesweit als Naturschutzgebiet von großer Bedeutung gilt. Als Ergebnis der über ein Jahrhundert hinweg andauernden Entwicklung kann man hier 1.600 Arten von Bäumen und Sträuchern, davon 300 Arten von Nadelhölzern, 250 Arten von Krautstengelpflanzen, 211 verschiedene Arten von Hutpilzen, 440 Arten von Insekten und ca. 120 verschiedene Vogelsorten bestaunen; außerdem findet man in diesem Garten andere Tierarten wie – Fledermäuse und kleine Säugetiere.

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